AKTUALITÄT UND PERSPEKTIVEN DES INDUSTRIELLEN ERBES. VORTRAGSREIHE
VIII. KONFERENZREIHE ÜBER AKTIVITÄT UND PERSPEKTIVEN DES INDUSTRIEEKULTURERBES
Am 29. Oktober beginnt die VIII. Konferenzreihe zur Geschichte des Handels und der Industrie von Salamanca, organisiert vom Museo del Comercio und dem Interuniversitären Erfahrungsprogramm (Päpstliche Universität Salamanca).
Die 6 geplanten, fünfzigminütigen Vorträge beleuchten verschiedene wirtschaftliche Aspekte von Salamanca und der Provinz aus historischer Perspektive. Die Veranstaltungen erstrecken sich über zwei Wochen, am 29., 30. und 31. Oktober sowie am 5., 6. und 7. November und beginnen um 19:30 Uhr im Museo del Comercio (Avda. de Campoamor s/n). Der Eintritt ist frei, solange der Platz reicht.
Das Programm ist wie folgt:
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Oktober. Juan Antonio Frías, (Centro de Estudios Bejaranos): Die Papierherstellung in den Bergen von Salamanca.
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Oktober. Carlos García Medina, (Ethnograph): Das Maultierhandwerk im Westen der Provinz Salamanca.
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Oktober. Josefa Montero García, (Gymnasialprofessorin): „Der Musikmarkt in den Dokumenten des Kathedralarchivs von Salamanca“.
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November. Alberto de Miguel Hidalgo, (Universitätsprofessor für Finanzwirtschaft und Rechnungswesen, USAL): Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die Unternehmen in Salamanca.
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November. Jesús Málaga Guerrero, (Arzt und Politiker): Salamanca zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
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November. Javier Ramón Sánchez Martín, (Professor und Direktor der Ingenieurhochschule für Wirtschaftsingenieurwesen Béjar): Das Industriekulturerbe von Béjar. Stand der Dinge.