2 Oktober 2026
Die Mütter von '36
Buchpräsentation | Juan Carlos López Medina | Torre de los Anaya | 19:30 Uhr | Freier Eintritt bis das Kontingent ausgeschöpft ist
Die Mütter von '36 ist ein historischer und menschlicher Roman, der in den ersten Monaten des spanischen Bürgerkriegs spielt. Das Werk erzählt vom Leben mehrerer Familien, die von Gewalt, politischen Spaltungen und Verlust geprägt sind. Ihre Hauptprotagonistin, María, repräsentiert so viele Frauen, die miterlebten, wie ihre Ehemänner, Söhne, Brüder oder Väter nach einer Verhaftung, einer Denunziation oder einem Morgen der Angst verschwanden. Der Roman beabsichtigt nicht, die Opfer nach ihrer Zugehörigkeit zu einer Seite zu spalten. Im Gegenteil, er zeigt das Leid, das von beiden Seiten des Konflikts verursacht wurde, und verleiht denjenigen, die warteten, die wahre Hauptrolle: den Müttern, Ehefrauen und Frauen, die im Schweigen, in Armut und Abwesenheit weiterleben mussten. Mit Schauplätzen in Salamanca, in Ortschaften ihrer Provinz und in den Ländern Granadas, kombiniert Die Mütter von '36 fiktive Charaktere mit realen historischen Ereignissen. Es ist eine Geschichte über Erinnerung, Schmerz, Würde und die Notwendigkeit zu verstehen, dass hinter jedem Krieg Mütter stehen, die auf eine Tür warten, die sich niemals wieder öffnet.
An der Präsentation nehmen teil: Víctor Hugo Cárdenas, Berufspianist; Juan Carlos López Pinto, Journalist; Emilia Martín, pensionierte Lehrerin und Juan Carlos López Medina, Autor des Romans.
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